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Der Flächennutzungsplan als Steuerungsinstrument der Gemeinde

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Andrea Rinsdorf

Bislang stand der Flächennutzungsplan in der wissenschaftlichen Literatur und in der Praxis der gemeindlichen Planung im Schatten des Bebauungsplans. Diese Arbeit untersucht, wie die Gemeinde den Flächennutzungsplan aktiv als Steuerungsinstrument für die Durchsetzung ihrer Bodennutzungsvorstellungen einsetzen kann. Sie zeigt dabei die Bedeutung des Flächennutzungsplans für die Koordination der gemeindeeigenen Pläne auf. Weiter stellt sie Einflussmöglichkeiten auf die Planungen anderer Planungsträger und auf die Nutzung der Außenbereichsflächen mittels des Flächennutzungsplans dar. Schließlich behandelt sie, wie die Gemeinde den Naturschutz mit einem im Flächennutzungsplan enthaltenen Eingriffs- und Ausgleichsflächenkonzept fördern kann.
Aus dem Inhalt: Grundsätzliches über den Flächennutzungsplan – Das Verhältnis der Flächennutzungsplanung zu anderen gemeindeeigenen Planungen – Das Verhältnis der Flächennutzungsplanung zu Planungen anderer Planungsträger – Das Verhältnis der Flächennutzungsplanung zur Zulässigkeit von Einzelvorhaben nach den Vorschriften der §§ 29 ff. BauGB – Der Einfluss des Flächennutzungsplans im Bereich des Vorkaufsrechts als Sicherungsmittel der Bauleitplanung – Der Flächennutzungsplan als Grundlage für ein Eingriffs- und Ausgleichsflächenkonzept der Gemeinde.