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Wertorientiertes Management von Unternehmenszusammenschlüssen

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Martin Weinmann

Das Phänomen von Mergers & Acquisitions wird in der betriebswirtschaftlichen Literatur entweder unter dem finanzwirtschaftlichen Blickwinkel oder unter strategischen Aspekten verhandelt. Eine Synthese dieser beiden Perspektiven erfolgt im Rahmen dieser Arbeit, indem der Verfasser den Rahmenbedingungen und Implikationen eines wertorientierten Managements von Unternehmenszusammenschlüssen nachgeht. Der akquisitionsspezifischen Unternehmensbewertung, insbesondere in Form des Synergiewertes, kommt dabei eine bedeutsame Rolle zu. Darüber hinaus werden Möglichkeiten und empirische Befunde der Messung des Akquisitionserfolges eruiert und mögliche Erfolgsfaktoren identifiziert. Die wertorientierte Planung, Steuerung und Kontrolle eines Unternehmenszusammenschlusses macht ein Akquisitionscontrolling erforderlich, welches sämtliche Erfolgsfaktoren vor und nach Abschluss des Kaufvertrages integriert. Mittels der Balanced Acquisition Scorecard (BASC) entwickelt der Verfasser ein derartiges Gestaltungsmodell, welches die wertorientierte Ausrichtung des Unternehmenszusammenschlusses über den gesamten Verlauf des Akquisitionsprozesses hinweg begleitet. Damit wird die Arbeit neben dem deskriptiven und dem theoretischen auch dem präskriptiven Wissenschaftsziel gerecht, indem konkrete Empfehlungen für die wertorientierte Ausgestaltung eines Unternehmenszusammenschlusses abgeleitet werden.
Aus dem Inhalt: Mergers & Acquisitions: Formen und deren Motive – Bedeutung der Unternehmensbewertung bei Unternehmenszusammenschlüssen – Identifikation und Messung von Synergiepotenzialen – Messung des Akquisitionserfolges – Erfolgsfaktoren bei Unternehmenszusammenschlüssen – Wertorientiertes Akquisitionscontrolling – Einsatz der Balanced Acquisition Scorecard über den gesamten Akquisitionsprozess hinweg.