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«Nichts als die Spuren meiner Hand» – Der chinesische Maler Gao Fenghan (1683-1749)

Unter besonderer Berücksichtigung seiner Alben

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Nora von Achenbach

Gao Fenghan zählt innerhalb der chinesischen Malerei zu einer Gruppe individualistischer Künstler des 18. Jahrhunderts. Als solcher ist er vor allem für sein wildes linkshändig gemaltes Spätwerk bekannt, das schon zu Gaos Lebzeiten sein Markenzeichen war. Diese Arbeit zielt darauf ab, diese einseitige Kenntnis über den Künstler zurechtzurücken. Im Mittelpunkt steht dabei die Analyse seiner Alben in ihrem Zusammenwirken von Malerei, Dichtung und Kalligraphie. Aufgezeigt werden die komplexen Bezüge von Text und Bild sowie Gaos künstlerische Leistung. Die Alben stellen zugleich ein bekenntnishaftes Lebenszeugnis des Künstlers dar. Der Anhang enthält eine Aufstellung der datierten Bilder.
Aus dem Inhalt: Situation der chinesischen Malerei im 18. Jahrhundert – Biographie des Künstlers – Abriß der stilistischen Entwicklung seiner Malerei – Analyse von vier Landschaftsalben mit Malerei und Kalligraphie - Übersetzung der Texte, Bildinterpretation – Aufstellung der datierten Bilder.