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Die Vererbung von Gesellschaftsanteilen an Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland, Frankreich und England

Eine rechtsvergleichende Untersuchung zur Ermittlung gemeinsamer Prinzipien des Gesellschaftsrechts

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Philip Peitsmeyer

Die Vererbung von Gesellschaftsanteilen bringt zahlreiche Probleme mit sich, die sich aus dem häufig schwierigen Zusammenspiel von Gesellschafts- und Erbrecht ergeben. Diese Arbeit untersucht aus einer rechtsvergleichenden Perspektive die Anteilsvererbung bei Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland, Frankreich und England. Die Untersuchung berücksichtigt dabei sowohl die gesetzliche Ausgangssituation beim Versterben eines Gesellschafters als auch verschiedene gesellschaftsvertragliche Nachfolge- und Eintrittsklauseln. Dem Verfasser gelingt es dabei, die dogmatischen Leitlinien der Anteilsvererbung in den einzelnen Rechtsordnungen darzustellen, zueinander in Bezug zu setzen und die so ermittelten Gemeinsamkeiten in Form eines Katalogs gemeinsamer Prinzipien der Vererbung von Gesellschaftsanteilen pointiert zusammenzufassen.
Aus dem Inhalt: Gesetzliche Folgen des Versterbens eines Gesellschafters – Gesellschaftsvertragliche Nachfolge- und Eintrittsklauseln – Ausgleichs- und Abfindungsansprüche der weichenden Erben – Haftung der Erben für Verbindlichkeiten aus dem Gesellschaftsverhältnis – Katalog gemeinsamer Prinzipien der Anteilsvererbung in Deutschland, Frankreich und England