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Spezialitäten mit geographischer Herkunftsangabe

Marketing, rechtlicher Rahmen und Fallstudien

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Frank Thiedig

Regionaltypische Spezialitäten verfügen häufig über eine hohe Kundenbindung und nutzen dafür vielfach geographische Angaben (z.B. Bayerisches Bier oder Nürnberger Bratwurst). Geographische Herkunftsangaben dienen Verbrauchern im Warenverkehr als typisierende Kennzeichen. Spezialitäten mit geographischer Herkunftsangabe können – rechtlich abgesichert – einen wichtigen Beitrag zur Wertschöpfung von Produkten der Agrar- und Ernährungswirtschaft leisten. Anhand von elf Fallbeispielen wird diese These überprüft. Den Abschluss bilden Schlussfolgerungen für das Gruppen- und das Gemeinschaftsmarketing sowie die Diskussion um ein konkretes Maßnahmenpaket. Ein Leitfaden zur Anmeldung nach der Europäischen Verordnung (EWG) Nr. 2081/92 befindet sich im Anhang.
Aus dem Inhalt: Begriffsvereinbarung von Spezialität und geographischer Herkunftsangabe – Marketing für Spezialitäten mit geographischer Herkunftsangabe – Rechtliche Rahmenbedingungen für Spezialitäten – Spezialitäten mit geographischer Herkunftsangabe in Bayern – Case study method – Mehrfach-Fallstudien – Maßnahmenpaket – Leitfaden zur Anmeldung nach VO (EWG) Nr. 2081/92.