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Kartellrechtliche Grenzen für Beschränkungen des Wettbewerbs bei der Leistungsbeschaffung im Gesundheitswesen

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Alexander Kämmer

Die Beschaffungsmärkte im Gesundheitswesen sind durch umfangreiche Regulierungen gekennzeichnet. Vielfach werden die Wettbewerbsbedingungen zugunsten der auf dem Markt als Nachfrager auftretenden Krankenkassen verändert. Derartige Eingriffe geraten jedoch mit den Vorschriften zum Schutze des Wettbewerbs auf europäischer und deutscher Ebene in Konflikt. Die Arbeit untersucht, welche Grenzen insbesondere das europäische und deutsche Kartellrecht zieht. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, ob angesichts der Besonderheiten der Beschaffungsmärkte im Gesundheitswesen solche Eingriffe im Rahmen des Kartellrechts gerechtfertigt werden können.
Aus dem Inhalt: Wettbewerb bei der Versorgung mit Sach- und Dienstleistungen im Gesundheitsbereich – Einschränkungen des Wettbewerbs bei der Leistungsbeschaffung – Die Krankenkassen und ihre Verbände als Adressaten der Wettbewerbsregeln – Auswege aus den Verbotstatbeständen.