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Stellung und Haftung der Depotbank im Investment-Dreieck

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Nils Seegebarth

Das Investmentgesetz beinhaltet im Rahmen der Beziehungen des Investment-Dreiecks ein Schutzsystem, in welchem der Depotbank wichtige Kontrollfunktionen obliegen. Die Arbeit untersucht die zwischen Investmentgesellschaft, Depotbank und Anlegern bestehenden rechtlichen Beziehungen und analysiert die Struktur und Effektivität des Schutzsystems des Investment-Dreiecks. Kernpunkt bildet dabei die Schutzfunktion der Depotbank und deren Wirksamkeit. Dies erfolgt unter Einbeziehung der ökonomischen Analyse des Rechts. Neben den Risiken und Pflichten innerhalb des Investment-Dreiecks werden die Möglichkeiten der Inpflichtnahme und der Haftung der Depotbank aus materiellrechtlichen und Verfahrensgründen dargestellt und im Anschluss daran weitere Schutzmechanismen zugunsten der Anleger diskutiert.
Aus dem Inhalt: Grundlagen des Investmentfonds-Geschäfts – Die besonderen Strukturen des Investment-Dreiecks – Rechtsgrundlagen der Pflichten von Depotbank und KAG – Risiken und Pflichten bei der Anlage in Investmentfonds – Analyse des Schutzsystems des Investment-Dreiecks – Haftungsgrundlagen – Durchsetzbarkeit der Ansprüche – Ergebnis zur Haftung der Depotbank – Ökonomische Analyse – Bisherige gesetzliche Änderungen des KAGG – Alternativvorschläge zum bestehenden Anlegerschutz – Zusammenfassung der Gesetzesänderungen.