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Der allgemeine Wiedereinstellungsanspruch

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Gudrun Germakowski

Die Arbeit stellt die bisherige und zu erwartende Entwicklung des Instituts des Wiedereinstellungsanspruchs dar und orientiert sich hierbei an den unterschiedlichen Kündigungsarten. Behandelt wird zunächst die dogmatische Herleitung des Anspruchs, der sich nach Ansicht der Autorin direkt aus dem Prognoseprinzip ergibt. Als praktische Folgeprobleme behandelt die Arbeit schwerpunktmäßig die Frage einer zeitlichen Grenze des Wiedereinstellungsanspruchs sowie der Notwendigkeit und Vornahme einer Sozialauswahl.
Aus dem Inhalt: Die Prägung des Kündigungsrechts durch das Prognoseprinzip – Der Wiedereinstellungsanspruch als Korrektiv – Einzelfragen zum Wiedereinstellungsanspruch.