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Lernchancen in selbstorganisierten Lernprozessen

Ein Aufarbeitungsansatz für Studenten in Praxisprojekten, exemplarisch entwickelt an einer Gruppe Lehrerstudenten des Projektes «Osdorfer Born»

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Karin Fischer-Bluhm

Selbstorganisierte Lernprozesse sind im Verhältnis zu angeleiteten Lernprozessen immer noch weitgehend unerforscht. Das heisst auch: den Lernenden selbst fehlen Angebote für Reflexionsansätze, mit deren Hilfe sie selbstbestimmtes Lernen in komplexen Bereichen bewusst planen, durchführen und abschliessend beurteilen können. Gerade in den Hochschulen sind jedoch grösstenteils die Studenten verantwortlich dafür, welche Gebiete sie auf welche Weise bearbeiten und wie sie die eigene Arbeit in ihrer Bedeutung für sich beurteilen. In dieser Arbeit wird ein Selbst-Reflexions-Ansatz für Lernprozesse entwickelt, mit dem u.a. Studenten selbstorganisierte Projekte bewusster unter dem Aspekt eigenen Lernens gestalten und aufarbeiten können.
Aus dem Inhalt: Der Aufarbeitungsansatz wird auf der Grundlage theoretischer Überlegungen und anhand eines selbst er- und durchlebten Projektes entwickelt. Er steht am Ende der Arbeit in einer 30-seitigen Zusammenfassung als «Leitfaden für Studenten» für Interessierte zur Verfügung.