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Zeitlichkeit kontra Leiblichkeit

Eine Kontroverse mit Martin Heidegger

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Günther Wiedemann

Vermag die Zeitlichkeit oder nicht vielmehr die Leiblichkeit die das Menschsein beschreibenden Phänomene zu konstituieren, das ist die zentrale Frage, die der Verfasser sich stellt. Heideggers zeitliche Konstitution dieser Phänomene wird textnahe dargestellt und an- schliessend einer entschiedenen Kritik ausgesetzt, die an jedem Phänomen die Entstellungen aufweist, die es aufgrund dieser zeit- lichen Konstitution erleidet. Alternativ hierzu entwickelt der Ver- fasser eine originelle, eigenständige Konzeption, die in pro- grammatischer Absicht dieselben Phänomene einer ausschliesslich leiblichen Fundierung überantworten möchte.
Aus dem Inhalt: Die ontischen Existenzcharakteristika in ihrer existenzial-zeitlichen Konstituierung, zeitlichen Entstellung und leiblichen Fundierung - Die Konzeption der Zeitlichkeit, ihr Scheitern und die organismische Konstitution der Zeit.