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«Gemeinde» in Gemeinde

Ein Phänomen in der Sozialstruktur des Wohnviertels

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Ingeborg Hoffmann

Es wird heute gesellschaftliches und christlich-kirchliches Handeln auseinanderdividiert. Die These dieses Buches lautet: christ- lich-kirchliches Handeln ist zugehörig zur Sozialstruktur des Wohnviertels.
Die Bevölkerung ist das Grundelement eines Wohnviertels: Der Mensch ist es, der ein «Lebenswissen» braucht, welches Geburt, die Grenz- situationen des Leben und den Tod mit einschliesst.
Die Mitte des «kontemplativen» und «aktiven Lebens» in der «Gemeinde», welche in das Wohnviertel ausstrahlt, wird dargestellt durch die Position eines «Ordenspriesters», der Gemeindepfarrer ist. Amtliche und ehrenamtliche Laien stehen ihm hilfreich zur Seite. Sie handeln sozial und geistlich gemeinsam.
Aus dem Inhalt: Phänomene im Wohnviertel - Grenzsituationen - Örtliche Pfarrei in einer plural säkularen sozialen Umwelt - Menschen im Wohnviertel - Subsidiarität und Soziale Frage - Seelsorge, ein Weg zum Leben - Kirche wird erlebt.