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Die Rentensysteme in Polen und Ungarn

Herausforderungen durch den Transformationsprozess und den EU-Beitritt

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Angelika Bucerius

Die Finanzierung der staatlichen Rentensysteme zählt aufgrund des demographischen Wandels und veränderter Rahmenbedingungen zu einer der größten Herausforderungen in allen 25 Mitgliedsländern der Europäischen Union. Am Beispiel von Polen und Ungarn wird in dieser Studie analysiert, wie die neuen mittel- und osteuropäischen Mitgliedsländer die Herausforderungen an ihre Alterssicherung auf Basis eines deutlich geringeren Wohlstandsniveaus und zusätzlich zu ihrem allgemeinen Transformationsprozess sowie den Anforderungen der EU bewältigt haben. Beide Länder entschieden sich Ende der 1990er Jahre für die Teilprivatisierung ihrer Alterssicherung. Die Hintergründe und Wirkungen der Reformstrategien werden herausgearbeitet und problematisiert. Beantwortet wird die Frage, ob die Rentensysteme in Polen und Ungarn geeignet sind, den aktuellen und künftigen Herausforderungen standzuhalten.
Aus dem Inhalt: Grundbegriffe und theoretische Grundlagen – Vergleichende empirische Analyse der Rentensysteme in Polen und Ungarn – Empirische Analyse der Situation der Rentner und Alten im Transformationsprozess – Prognose der Entwicklung der Rentenfinanzierung in Polen und Ungarn.