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Der Rückzug von der Börse

Gesellschafts- und kapitalmarktrechtliche Fragen des Delisting unter Berücksichtigung der Macrotron-Entscheidung des BGH

Series:

Nicolas Ott

Der Rückzug von der Börse darf gegenwärtig zu den meistdiskutierten Themen des deutschen Gesellschafts- und Kapitalmarktrechts gezählt werden. Ziel dieser Darstellung ist eine umfassende wissenschaftliche Aufarbeitung der rechtlichen Fragestellungen des Börsenrückzugs. Im ersten Teil der Arbeit werden Motive und Handlungsoptionen der Delisting-Initiatoren beleuchtet und strategische Alternativen zur Umsetzung von Going Private-Transaktionen vorgestellt. Der zweite Teil der Arbeit ist der Aufarbeitung der gesellschafts- und kapitalmarktrechtlichen Fragestellungen des Börsenrückzugs gewidmet. Zunächst werden die Rechtsfragen des regulären Delisting nach § 38 Abs. 4 BörsG behandelt, im Anschluss daran werden die Problemkreise des kalten Delisting nach aktien- und umwandlungsrechtlichen Vorschriften vertieft. Gegenstand des letzten Teils der Arbeit ist der zwangsweise Ausschluss von der Börse.
Aus dem Inhalt: Delistingvarianten nach deutschem Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht – Begriff und Wesen des Going Private – Das reguläre Delisting nach § 38 Abs. 4 BörsG unter Berücksichtigung der Macrotron-Entscheidung des BGH – Das kalte Delisting nach Aktien- und Umwandlungsrecht – Der Ausschluss von der Börse.