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Die Antike in der neueren Musik

Dialog der Epochen, Künste, Sprachen und Gattungen

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Werner Schubert

Die hier zu einem Buch vereinten Forschungsbeiträge sind dem Dialog der Epochen, Künste, Sprachen und Gattungen verpflichtet, der bereits mehrere Bände der Reihe Quellen und Studien zur Musikgeschichte von der Antike bis in die Gegenwart geprägt hat. Die einzelnen über einen Zeitraum von 20 Jahren verfassten Studien betrachten den Themenkomplex, dem sie gewidmet sind, nicht ausgehend von einem archimedischen Punkt, sondern sondieren das Feld aus unterschiedlichen Richtungen, in der Hoffnung, durch gezielten Methodenpluralismus weitere Forschungen nicht nur im Bereich der Klassischen Philologie, sondern auch der Musikwissenschaft, Germanistik, Romanistik und Komparatistik anzuregen.
Aus dem Inhalt: Das antike Drama im Musikschaffen des 19. und 20. Jahrhunderts – Die Rolle der lateinischen Sprache bei I. Strawinsky, L. Dallapiccola, K. Penderecki, A. Pärt und J. Novák – Petronrezeption bei B. Maderna und K.A. Hartmann – Zu den mythologischen Gestalten Orpheus und Daphne – Das Welt- und Menschenbild der Spätantike in der Musik der Neuzeit.