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Erfolgskriterien für Unternehmenszusammenschlüsse

Eine theoretische und exemplarische Analyse

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Michael Bubik

Unternehmenszusammenschlüsse als externe Wachstumsstrategien treten immer wieder wellenförmig in Erscheinung. Der Untersuchung der letzten bedeutenden Fusionswelle, die Mitte der 1990er Jahre begann und bis zum Jahrtausendwechsel anhielt, widmet sich diese Arbeit. Einen Schwerpunkt bildet hierbei – angesichts meist wenig rentabler Unternehmenszusammenschlüsse – die Ergründung von Motiven aus industrieökonomischer Perspektive. Anschließend werden exemplarisch einige Fusionsfälle auf ihren Erfolg hin untersucht. Einer jahresabschlußorientierten Untersuchung folgt die Bewertung durch den Kapitalmarkt sowie mögliche Alternativen zu einer Vollfusion. Eine Kooperation in einzelnen Funktionen oder Geschäftsbereichen zweier Unternehmen, sozusagen eine «Verlobung», sollte demnach häufig einer «Hochzeit im Himmel» vorgezogen werden.
Aus dem Inhalt: Historische Betrachtung von Fusionsfällen – Aktuelle Rahmenbedingungen der letzten Fusionswelle – Industrieökonomische Untersuchung der Motive für Unternehmenszusammenschlüsse – Exemplarische Analyse von Fusionsfällen der Telekommunikations- und Automobilindustrie sowie des Banken- und Pharmasektors – Erfolgsvergleich der Fusionsfälle unter Verwendung einer jahresabschlußorientierten und einer Kapitalmarktbewertung – Ableitung von Erfolgskriterien für Fusionen und Übernahmen.