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Die Finanzverfassung der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) mit Sitz in Deutschland

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Cornelius Koke

Die Verordnung über das Statut der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) trat am 8. Oktober 2004 in Kraft. Die verabschiedete Verordnung ist jedoch weit davon entfernt, ein vollständiges Gesellschaftsstatut zu sein. So ist auch die Finanzverfassung der SE Gegenstand einer umfassenden Verweisung auf das Recht des Sitzstaates. Die Verknüpfung der Vorschriften des europäischen Gesetzgebers mit den nationalen Gesetzen führt zu einer Vielzahl von Rechtsproblemen. Die Studie zeigt diese Probleme für den Bereich der Finanzverfassung der SE auf und arbeitet das ergänzend anwendbare Recht heraus.
Aus dem Inhalt: Grundlagen der Anwendung des Rechts der Europäischen Aktiengesellschaft – Kapitalaufbringung unter Berücksichtigung der verschiedenen Gründungsvarianten – Aktien, Schuldverschreibungen und sonstige vergleichbare Wertpapiere – Erwerb eigener Aktien – Kapitalmaßnahmen, insbesondere die Beschlussfassung der Hauptversammlung und die Besonderheiten bei monistischem Leitungssystem – Jahresabschluss.