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Bankaufsichtsrechtliche Eigenkapitalausstattung als wesentlicher Bestandteil der Eigenkapitalanalyse

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Thomas Padberg

Das Ziel dieser Arbeit ist die externe Ermittlung der bankaufsichtsrechtlichen Eigenkapitalausstattung und deren Analyse aus der Sicht eines Investors. Zu diesem Zweck wird eine Volluntersuchung aller Genossenschaftsbanken und Sparkassen durchgeführt. Dabei werden die bilanzierungs- und bankaufsichtsrechtlichen Vorschriften gegenübergestellt und die Ermittelbarkeit der bankaufsichtsrechtlichen aus den bilanzierungsrechtlichen Vorschriften analysiert. Im Ergebnis lässt sich das bankaufsichtsrechtliche Eigenkapital für einen Großteil der untersuchten Banken ermitteln und analysieren. Die beiden untersuchten Bankengruppen weisen ein aus Investorensicht schlecht strukturiertes Eigenkapital auf. Nur durch eine günstigere Strukturierung lässt sich die Rentabilität der Banken deutlich verbessern.
Aus dem Inhalt: Haftendes Eigenkapital als geschäftsrestringierende Größe für Banken – Kennzahlen zur bankaufsichtsrechtlichen Eigenkapitalausstattung – Ableitung der bankaufsichtsrechtlichen Eigenkapitalausstattung aus dem veröffentlichten Jahresabschluss – Bestandteile des bankaufsichtsrechtlichen haftenden Eigenkapitals und ihre Ermittlung aus den Angaben im Jahresabschluss – Besonderheiten im Jahresabschluss nach IAS – Bestimmung der Risikopositionen als bankaufsichtsrechtliche Maßzahl für das Risiko aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen – Einfluss der Baseler Vorschläge zur Reform der Eigenmittelunterlegung von Kreditrisiken auf diese Untersuchung – Empirische Ermittlung der bankaufsichtsrechtlichen Eigenkapitalquoten der Sparkassen und Genossenschaftsbanken.