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Daten eines Lebens - Zeitdokumentation

Bearbeitet an einer Lebensgeschichte - sie beginnt im Jahr 1925

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Ingeborg Hoffmann

Ein Mensch wird durch seine Geburt in eine spezielle Zeitlichkeit, in eine bestimmte Landschaft, in eine familiäre und soziale Umwelt und in eine geschichtliche Situation gestellt.
Sozialisationsebenen ermöglichen, prägende Ereignisse zu verarbeiten. Wo liegen die Grenzen in der Verarbeitung?
Über die Erfahrungen des «Alltags» hinaus, wird eine «Frömmigkeit» mit ins Leben hineingenommen.
Das Begreifen von Schwäche wird auf die Ebene der Aktivität dele- giert.
Zeit heisst Wegstrecke. Und am Ende?
Das Begreifen der Gestalt «Jesu Christi», die persönliche Anbindung an IHN, macht die eigene Ambivalenz annehmbar.
Aus dem Inhalt: U.a. Die Zeit ein Faktor - Lebenslange Soziali- sation - Emanzipation, mehr als notwendige Freiheit - Primäres und Sekundäres sucht die gemeinsame Basis.