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Abschlussprüfer und Börseneinführungspublizität

Eine empirische Untersuchung zur Beurteilung der Qualität von Wirtschaftsprüfungsleistungen auf der Basis eines Bewertungsmodells der Publizitätsgüte

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Manuela Möller

Diese Arbeit wurde mit dem Deutschen Hochschulpreis für Prüfungsforschung 2004 und dem Preis der Unterfränkischen Gedenkjahrstiftung für Wissenschaft 2005 ausgezeichnet.
Das Thema Qualität von Wirtschaftsprüfungsleistungen ist nicht zuletzt vor dem Hintergrund zahlreicher in den Medien bekannt gewordener Ereignisse in der jüngeren Vergangenheit zunehmend Gegenstand intensiver Diskussionen geworden. Ziel dieser Monographie ist es, die tatsächliche Qualität von Wirtschaftsprüfungsleistungen messbar zu machen und zu analysieren. Hierzu wird auf ein eigens für diese Arbeit entwickeltes Scoring-Modell zur Messung der Qualität von Anhangsberichterstattungen nach den Vorschriften des HGB, den International Accounting Standards (IAS) und den US-amerikanischen Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) zurückgegriffen. Anwendung findet die entwickelte Messmethode in einer umfassenden empirischen Auswertung, welcher die Emissionsprospekte von 318 zum Listing am Börsensegment des Neuen Marktes zugelassenen Unternehmen zugrunde liegen.
Aus dem Inhalt: Empirische Analyse der Qualität von Wirtschaftsprüfungsleistungen auf der Basis eines Scoring-Modells zur Beurteilung der Publizitätsgüte – Funktionen von Rechnungslegung und Prüfung bei Publikumsgesellschaften – Der Neue Markt der Frankfurter Wertpapierbörse – Checklisten zur Erstellung von Anhangsberichterstattungen nach den Vorschriften des HGB, den International Accounting Standards (IAS) oder den US-amerikanischen Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) – Ermittlung von Einflussfaktoren auf die Publizitätsgüte mittels multivariater Regressionsanalysen – Initial Public Offerings – Underpricing-Phänomen.