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Die Eingrenzung des Haftungsrisikos für den ehrenamtlichen Betreuer

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Uta Kleine

Die Furcht vor einer möglichen Haftung bei der Übernahme einer rechtlichen Betreuung ist bei den Betreuern stark ausgeprägt. Diese Furcht ist bei näherer Betrachtung der Haftungssituation für den Betreuer begründet und verständlich. Jedoch ist die Übernahme von Betreuungen in der heutigen Zeit unerlässlich und – wenn sie ehrenamtlich allen Widrigkeiten zum Trotz geführt wird – nicht hoch genug zu würdigen. Die Arbeit zeigt das Haftungsrisiko für Betreuer auf. Vor dem Hintergrund der Prinzipien des Betreuungs- und des Haftungsrechts wendet sie sich der Möglichkeit der Eingrenzung des Haftungsrisikos für den ehrenamtlichen Betreuer zu und begründet, warum diese mittels der Begrenzung des Haftungsmaßstabs der diligentia quam in suis geboten ist.
Aus dem Inhalt: Die rechtlichen und tatsächlichen Grundlagen des Betreuungs- und Haftungsrechts – Die haftungsrechtliche Situation des Betreuers – Die Eingrenzung des Haftungsrisikos des ehrenamtlichen Betreuers durch die Begrenzung des Haftungsmaßstabs – Die Auswirkungen der Geltung der diligentia quam in suis für ehrenamtliche Betreuer.