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Psychophysiologische Emotionsmuster

Ein empirischer und methodologischer Beitrag zur inter- und intrain- dividuellen Begründbarkeit spezifischer Profile bei Angst, Ärger und Freude

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Gerhard Stemmler

Sind verschiedene Emotionen mit jeweils spezifischen Mustern der Körpererregung verknüpft? Diese - zunächst rein deskriptive - Frage wird bis heute kontrovers diskutiert. Hier wird sie mit zeitgemässer psychophysiologischer Methodik erneut aufgenommen und in Hinblick auf Angst, Ärger und Freude untersucht. Charakteristika der Unter- suchung sind der komplementäre psychophysiologische Ansatz, ein multivariates und multisituationales Design, Artefaktkontrollen, multivariate Profilanalyse in Gruppen- und Einzelfallstatistik. Die Ergebnisse sind u.a. relevant für die Emotionspsychologie, die psychophysiologische Aktivierungsdiagnostik sowie für ihre Methodologie.
Aus dem Inhalt: U.a. Emotionsspezifität in Theorie und Empirie - Psychophysiologische Methodik - Multivariate Gruppen- und Einzelfallanalyse - «Physiologische Landkarten» - Profile bei Angst, Ärger und Freude: reliabel, doch unspezifisch?