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Theorie der Stabilisierungspolitik in interdependenten Volkswirtschaften

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Gerd Stark-Veltel

In einer Welt interdependenter Volkswirtschaften unterscheiden sich die quantitativen Wirkungen stabilisierungspolitischer Massnahmen von denen in geschlossenen Volkswirtschaften. Koordination zwischen unabhängigen, stabilisierungspolitischen Instanzen und der Grad der Lohnindexierung beeinflussen den Erfolg der Stabilisierungspolitik. In einem Zwei-Länder-Modell, das Multiplikator- und Akzeleratorprozesse, monetäre Sektoren, Lohn-Praxis-Mechanismen und Faktorsubstitutionsprozesse abbildet, wird die Effizienz alternativer Strategien nicht nur in kurz-, sondern auch in mittel- und langfristiger Hinsicht analysiert.
Aus dem Inhalt: U.a. Der Stand der Theorie der internationalen Stabilisierungspolitik - Entwicklung eines Zwei-Länder-Modells für wachsende Volkswirtschaften - Potentialorientierung versus Aktivismus - Nationale versus internationale Koordinierung.