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Regionales Benchmarking für die mittelständische Wirtschaftsförderung

Vom Förderwirrwarr zur Ordnung der Mittelstandspolitik

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Stephan Schleef

Diese Arbeit wurde 2005 mit dem Studienpreis für herausragende mittelstandsbezogene wissenschaftliche Arbeiten des Fördervereins für Mittelstandsforschung Bremen ausgezeichnet.
Die Arbeit ist ein praxisorientierter Beitrag im Rahmen der aktuellen Diskussion über Möglichkeiten zur Stärkung des Mittelstandes. Aus Engpassfaktoren kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) werden konkrete Instrumente für eine optimale Mittelstandsförderung abgeleitet. Der konzeptionelle Teil der Untersuchung schließt mit einem eigens entwickelten Benchmark-Analysekonzept. Dieses dient – nach einer Darstellung der Mittelstandspolitik der EU und des Bundes – als methodische Grundlage für die Analyse und Bewertung der vorhandenen Mittelstandsförderung in neun ausgewählten Bundesländern. Wesentliches Ergebnis der Studie ist die Feststellung eines Förderwirrwarrs sowohl auf der Programm- als auch im Bereich der Trägerebene (EU, Bund, Länder). Abschließend werden Handlungsempfehlungen für eine Neuordnung der Mittelstandspolitik in der Freien Hansestadt Bremen formuliert.
Aus dem Inhalt: Stellenwert des Mittelstandes – Konzeptionelle Grundlagen für eine rationale Mittelstandspolitik: Ziele, Instrumente, Kriterien, Trägerebene – Mittelstandspolitik der EU, des Bundes und von neun ausgewählten Bundesländern – Handlungsempfehlungen für eine Neugestaltung der Bremer Mittelstandspolitik.