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Rechtsbehelfe des Käufers im Warenkaufrecht

Eine rechtsvergleichende Untersuchung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf (CISG), des englischen Sale of Goods Act, des bulgarischen Kaufrechts und des deutschen Kaufrechts vor und nach dem Schuldrech

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Maia Tacheva

Täglich werden in Europa mehrere Millionen Warenkaufverträge abgeschlossen. Um die Abwicklung grenzüberschreitender Verträge zu erleichtern, wird seit langem der Bedarf nach einem Europäischen Zivilgesetzbuch diskutiert. Im Kontext dieser Diskussion untersucht die Arbeit fünf Rechtssysteme. Gegenstand ist die Darstellung der wesentlichen Rechtsbehelfe eines Käufers von Waren. Diese werden in Länderberichten dargestellt und einer rechtsvergleichenden Würdigung unterzogen. Die Studie gibt einen Überblick über die grundlegenden schuldrechtlichen Bereiche des Leistungsstörungsrechts und des Gewährleistungsrechts. Sie hebt die Gemeinsamkeiten der untersuchten Rechtsordnungen hervor und formuliert knappe Grundsätze für ein gemeinsames europäisches Schuldrecht.
Aus dem Inhalt: Voraussetzungen und Rechtsfolgen der Rechtsbehelfe des Käufers – Erfüllungsanspruch, Nacherfüllungs- und Nachlieferungsanspruch, Minderung, Rücktritt und Schadensersatz – Änderungen im deutschen Recht nach dem Schuldrechtsmodernisierungsgesetz – Übereinstimmungen und Unterschiede in den untersuchten Rechtsordnungen.