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Rechtsformwechselnde Verschmelzungen von Kapital- und Personengesellschaften

Eine steuerliche Vorteilhaftigkeitsanalyse – zugleich steuersystematische Analyse ausgewählter Entscheidungsverzerrungen

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Sven E. Arnolds

Mit Hilfe von Steuerdifferenzenbarwerten beantwortet der Autor die Frage, wann die Auflösung stiller Reserven im Zuge rechtsformwechselnder Verschmelzungen von Kapital- und Personengesellschaften vorteilhaft sein kann. Im Falle der Verschmelzung einer Kapital- auf eine Personengesellschaft kommt der Höhe unterschiedlicher körperschaft- und gewerbesteuerlicher Verlustvorträge auf Ebene des übertragenden Rechtsträgers entscheidende Bedeutung zu. Der Verfasser berücksichtigt hierbei auch die beschränkte Verlustverrechnung gemäß §§ 10d Abs. 2 EStG, 10a Satz 2 GewStG. Vor dem Hintergrund des körperschaftsteuerlichen Systemwechsels unterzieht die Arbeit die aktuellen Regelungen einer steuersystematischen Analyse und unterbreitet Reformvorschläge. Der hierfür entwickelte Referenzrahmen beinhaltet als zentrales betriebswirtschaftliches Kriterium die Entscheidungsneutralität der Besteuerung.
Aus dem Inhalt: Steuerliche Vorteilhaftigkeitsanalyse einer Verschmelzung einer Kapital- auf eine Personengesellschaft – Steuersystematische Untersuchung der Behandlung der Verschmelzung einer Kapital- auf eine Personengesellschaft im Lichte der Entscheidungsneutralität des Umwandlungsvorgangs – Steuerliche Vorteilhaftigkeitsanalyse einer Verschmelzung einer Personen- auf eine Kapitalgesellschaft – Veräußerung einbringungsgeborener Anteile: eine Beurteilung aus steuersystematischer Sicht.