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Archaische Formen in Samuel Becketts Romanen

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Monika Bönisch

Bestimmte Formgesetze in Becketts Werk weisen aus der Perspektive des Archaischen eine neue referentielle Schicht auf. Die kulturgeschichtliche Auslegung von räumlichen Mustern, dinghafter Permutation und formelhaftem Stil belebt nicht nur die rezensierende Analyse, sondern ermöglicht darüber hinaus eine ganzheitliche Darstellung der verschiedenen formalästhetischen, mathematischen und mythischen Erscheinungen im Romanwerk Becketts.
Aus dem Inhalt: U.a. Körper und Raum - Romanstruktur und Raumstruktur: ein Experiment mit 3 Romanen - Die Bewegung der Dinge: «bricolage», Permutation und «permutatio» - Stil und Formel: sprachliche Muster der Reihung.