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Die Migrationsproblematik im Rahmen des Beitritts Polens zur Europäischen Union unter besonderer Berücksichtigung der Bildungspolitik als Steuerungsinstrument

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Iwona Kiereta

Diese Untersuchung hat zunächst das Ziel, die Problematik der potenziellen Migrationstendenzen im Rahmen des polnischen EU-Beitritts theoriegeleitet aufzuarbeiten. Die kritische Analyse soll helfen, die Migrationsängste der beteiligten Akteure zu rationalisieren. Im weiteren Verlauf wird darauf aufbauend die Bildungspolitik als bislang in der Literatur kaum beachtetes Instrument zur Steuerung eben dieser potenziellen Migrationen betrachtet. Dabei werden insbesondere die Entwicklungen im Hochschulsektor, die Bildungsmöglichkeiten im ländlichen Raum sowie die Schwierigkeiten der Berufsbildung problematisiert. Abschließend werden hierzu erste Handlungsleitlinien entwickelt.
Aus dem Inhalt: Migrationsmuster dargestellt am Beispiel der polnischen Migrationstradition – Umfang und Struktur des Migrationspotenzials im Zuge der Osterweiterung – Wanderungsursachen im Kontext ausgewählter Migrationstheorien – Die polnische Bildungspolitik im Zeichen der Migrationstendenzen – Kritische Reflexion der polnischen Bildungsreformen im Zeichen der Migrationstendenzen.