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Robert und Clara Schumann in ihren Beziehungen zu Franz Liszt

Im Spiegel ihrer Korrespondenz und Schriften- Teil 1 und Teil 2

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Wolfgang Seibold

In dieser Arbeit wird das Verhältnis der beiden Schumanns zu Franz Liszt beleuchtet und anhand von vielen, großenteils unbekannten Quellen neu bewertet. Im zweiten Teil wird die gesamte Korrespondenz zwischen Liszt und Robert und Clara Schumann neu ediert. Zusammen mit den Artikeln von Schumann über Liszt wie auch der von Liszt über beide Schumanns entsteht ein biographisch-künstlerisches Bild der drei Personen. Der Weg von der Bewunderung und Wertschätzung seitens der Schumanns bis hin zu einer äußerst kritischen Bewertung der Person und der Kompositionen Liszts, besonders durch Clara Schumann, ab den 1850er Jahren wird beschrieben, ebenso die Wertschätzung Liszts den Kompositionen Schumanns und dem pianistischen Können Clara Schumanns gegenüber, die er bis zu seinem Tod 1886 beibehielt.
Aus dem Inhalt: Kindheit und Jugend von Robert Schumann, Clara Wieck und Franz Liszt – Kennenlernen – Die Beziehungen in den Jahren 1837 bis 1839 – Die Jahre 1840 bis 1845 und 1848 – Faustszenen 1849 - Genoveva 1850 - Düsseldorf 1851 - Manfred 1852 – Nach 1854.