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Die Zusammenarbeit und Koordination internationaler Organisationen auf dem Gebiet von Handel und Entwicklung am Beispiel der «Least Developed Countries»

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Annett Löser

Die Arbeit untersucht, ob und wie mit Handel und Entwicklung befasste internationale Organisationen zusammenarbeiten, um den Entwicklungsprozess der Least Developed Countries (LDCs) zu fördern. Zu diesem Zweck werden, ausgehend von ihren Rechtsgrundlagen, die komplexen institutionellen Strukturen mit ihrer Vielzahl kooperierender Gremien und Organisationen systematisiert dargestellt. Darauf aufbauend werden Voraussetzungen, Hindernisse und Möglichkeiten einer effektiveren Zusammenarbeit und Koordination der internationalen Organisationen analysiert. Trotz breiter Übereinstimmung über die Notwendigkeit der Integration der LDCs in die Weltwirtschaft sieht die Arbeit sowohl auf der Ebene der Politikkoordination als auch auf der operativen Ebene nur begrenzte Möglichkeiten, durch Änderung der bestehenden institutionellen Strukturen die Zusammenarbeit und Koordination zu verbessern.
Aus dem Inhalt: Bedeutung des Welthandels für die Entwicklung der LDCs – Notwendigkeit internationaler Zusammenarbeit und Koordination – Die Koordinationsfunktion der UN – Entwicklungspolitik, Rechtsgrundlagen und Zusammenarbeit der BWIs – Entwicklungspolitik, Rechtsgrundlagen und Zusammenarbeit der WTO – Zusammenarbeit und Koordination innerhalb und außerhalb der EU – Voraussetzungen und Schranken effektiver Politikkoordination – Möglichkeiten für verbesserte Politikkoordination innerhalb und außerhalb internationaler Organisationen – Möglichkeiten für verbesserte Koordination auf operativer Ebene.