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Die bilateralen Konzepte der Bundesrepublik Deutschland und der Vereinigten Staaten von Amerika sowie deren Bedeutung für die Entwicklung des Schutzes von Auslandsinvestitionen

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Christoph von Reyher

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Phänomen der Auslandsinvestitionen, das mit der Zeit immer größere Bedeutung erlangt hat. Sie vergleicht dabei die bilateralen Konzepte von zwei der bedeutendsten Staaten in Sachen Auslandsinvestitionen miteinander. Hierzu werden die von der Bundesrepublik und den Vereinigten Staaten von Amerika abgeschlossenen bilateralen Investitionsschutzverträge anhand einzelner Regelungspunkte untersucht und miteinander verglichen. Besondere Beachtung finden dabei die Vertragsbestimmungen hinsichtlich des jeweiligen materiellen Anwendungsbereiches, hinsichtlich der Zulassung und der Behandlung der Kapitalanlage sowie deren Schutz vor Enteignung und die wohl aus Sicht des Investors wichtigste materielle Regelung der bilateralen Investitionsschutzverträge, die Bestimmung des Rechtsschutzes. In diesem Zusammenhang wird dann auch die unvermeidliche Frage nach dem Schutz von Auslandsinvestitionen auf multilateraler Ebene gestellt.
Aus dem Inhalt: Vergleichende Untersuchung der einzelnen Regelungen der bilateralen Investitionsschutzverträge der Bundesrepublik und der Vereinigten Staaten – Gewährleistung eines Schiedsgerichtsverfahrens zugunsten des ausländischen Investors als wichtigste Regelung solcher Verträge – Frage nach Sinn und Zweck einer multilateralen Regelung auf Ebene der WTO.