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Aktivsein in Senioren- und Pflegeheimen

Eine deskriptive Studie

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Michaela Miklautz

Nach wie vor steht die Mehrheit der alten Menschen einer Heimübersiedelung negativ gegenüber. Ein betrübliches Dasein, Langeweile und Inaktivität werden damit assoziiert. Es gibt nur wenige Informationen zum Aktivsein in Senioren- und Pflegeheimen. Ziel der Studie ist die Erforschung des institutionellen Aktivseins in Verbindung mit lebenslang ausgeübten Tätigkeiten. Die Datenerhebung erfolgte mit drei unterschiedlichen Verfahren der qualitativen Sozialforschung, um auf die gesundheitlichen Beeinträchtigungen der alten Menschen eingehen zu können. Die Ergebnisse zeigen, dass Aktivsein im institutionellen Kontext durchaus möglich ist. Darüberhinaus liefern sie wichtige Ansätze für eine bedürfnisgerechte Aktivierung und bilden eine gesicherte Basis für weitere wissenschaftliche Arbeiten.
Aus dem Inhalt: Demografische Alterung – Alter und Krankheit – Pflegebedürftigkeit – Institutionalisierung – Aktivitäten im Alter – Psychologische Alternstheorien – Ergebnisse zur Studie «Aktivsein in Senioren- und Pflegeheimen».