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Kulturpolitik im geteilten Deutschland: - Kunstausstellungen und Kunstvermittlung von 1945 bis zum Anfang der 60er Jahre

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Ulrike Ziegler

Erstmals ist den Kunstausstellungen in Deutschland zwischen 1945 und dem Beginn der 60er Jahre eine umfassende Studie gewidmet. Auf der Basis der politischen, gesellschaftlichen und ideologischen Grundlagen der Kulturpolitik in den vier Besatzungszonen und in den beiden deutschen Staaten werden jeweils deren konkrete Auswirkungen auf das Ausstellungswesen und die Kunstvermittlung untersucht. Der Ansatz, die Kunstvermittlung in eine Analyse kultureller und gesellschaftlicher Zusammenhänge einzubeziehen, ist dabei völlig neuartig. Aufgrund der ca. 2600 Ausstellungen, die für den Bearbeitungszeitraum zusammengestellt wurden, und der gesamtdeutschen Ausrichtung, stellt diese Studie ein repräsentatives Nachschlagewerk dar, das sowohl für den Fachmann wie auch den interessierten Laien unverzichtbar ist.
Aus dem Inhalt: Der Neubeginn: Kulturpolitik und Ausstellungswesen unter den Besatzungsmächten zwischen 1945 und 1947 – Kulturpolitik und Ausstellungswesen unter den Besatzungsmächten seit Ausbruch des Kalten Kriegs (1947-1949) – Museumsarbeit und Ausstellungswesen in den beiden deutschen Staaten bis zum Beginn der 60er Jahre - Themen, Ziele, Öffentlichkeitsarbeit, Resonanz.