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Qualitätsaspekte hochschulbezogener Gesundheitsförderung

Empfehlungen auf Grundlage eines deutsch-anglo-amerikanischen Vergleichs

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Gudrun Faller

Die Hochschulen in Deutschland stehen derzeit vor massiven Herausforderungen. Eine Integration gesundheitsfördernder Konzepte und Instrumente in die Neugestaltung von Hochschulabläufen kann dazu beitragen, die aktuellen Probleme offensiv und konstruktiv zu bewältigen. Der im Rahmen dieser Arbeit erstmals geprägte Begriff der «hochschulbezogenen Gesundheitsförderung» beinhaltet ein umfassendes Verständnis von Gesundheit und die Forderung nach einem sektorenübergreifenden hochschulpolitischen Ansatz. Der Titel richtet sich an alle, deren Ziel und Anliegen es ist, die Gesundheitsförderung an Hochschulen weiter zu entwickeln. Neben einem universell anwendbaren Bewertungsinstrument zur Ermittlung der Stärken und Schwächen gesundheitsfördernder Hochschulprojekte sind zahlreiche Praxishilfen enthalten.
Aus dem Inhalt: Einflüsse des Kontexts Hochschule auf die Gesundheit von Hochschulangehörigen – Instrument zur Qualitätsbewertung hochschulbezogener Gesundheitsförderung – Exemplarische Analyse deutscher und anglo-amerikanischer Modelle hochschulbezogener Gesundheitsförderung – Praxisleitfaden für Gesundheitsförderung an Hochschulen.