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Popper und die Menschenrechte

Symposium anläßlich des 10-jährigen Jubiläums der Sir Karl Popper Society und des 10. Todestages von Sir Karl Popper

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Erwin Riefler

Der Veranstalter des Symposiums, die Sir Karl Popper Society, wurde anläßlich des Todes von Sir Karl Popper ins Leben gerufen. Im Andenken an den Namensgeber, der stets auf der Suche nach einer besseren Welt war, widmete sich das Symposium dem Thema der Menschenrechte. Dabei wurden von den Teilnehmern sowohl die aktuelle Situation als auch Konzepte zur besseren Durchsetzbarkeit der Menschenrechte dem Publikum vorgestellt.
Aus dem Inhalt: Martin Potschka: Kollektive Menschenrechte in Abgrenzung zu individuellen Menschenrechten am Beispiel Chinas – Wolfgang Caspart: Psychologie und Menschenrechte – Peter Kaiser: Nicht nur in Begleitung meines Körpers – Gerald Schmidt: Menschenrechte und Nachhaltigkeit, verknüpfte Zukünfte – Karin Lukas: Menschenrechte und Konzerne – Christian Lehner: Menschenrechte in der modernen Psychiatrie – Bertold Lünse: Ein neuzeitliches Verständnis der Menschenrechte – Rudolf Niederhuemer: Religion, Demokratie und Menschenrechte – Michael Pand: Verschiedene Konzeptionen von Menschenrechten am Beispiel Kambodschas – Christian Pippan: Gibt es ein Menschenrecht auf Demokratie? – Dina Weindl: Musik und Aggression untersucht anhand des Musikgenres Heavy Metal.