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Bilanzierung von Aktienoptionen nach IFRS 2

Darstellung und ökonomische Analyse

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Lars Schmidt

Die bilanzielle Behandlung von Aktienoptionen (Stock Options), die Mitarbeitern zu Vergütungszwecken gewährt werden, wird seit Jahren äußerst kontrovers diskutiert. Im Kern geht es bei der Diskussion um die Frage, ob diese Form einer aktienkursorientierten Entlohnung aufwandswirksam und damit gewinnmindernd erfasst werden soll. Vernachlässigt werden bei der Diskussion häufig die Informationsbedürfnisse der Kapitalgeber als Hauptadressaten der Rechnungslegung. Die Arbeit untersucht daher am Beispiel des 2004 veröffentlichten Rechnungslegungsstandards IFRS 2, ob durch eine aufwandswirksame Erfassung von Aktienoptionen der Zweck der Rechnungslegung – der Schutz der Kapitalgeber vor einem eigennützig handelnden Management – erfüllt wird. Hierzu bedient sie sich des Forschungsansatzes der ökonomischen Analyse des Rechts.
Aus dem Inhalt: Rechnungslegung und Aktienoptionen als institutionelle Arrangements zur Milderung von Informations- und Anreizproblemen in Finanzierungsbeziehungen – Bilanzierung von Aktienoptionen nach IFRS – Ökonomische Analyse des IFRS 2.