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Risiken und Nebenwirkungen von Gender Mainstreaming

Am Beispiel der "Offenen Jugendarbeit</I>

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Eva-Maria Loidl

Diese Arbeit ist der Versuch, sich nicht nur mit einzelnen Teilbereichen von Gender Mainstreaming zu beschäftigen, sondern den Leserinnen und Lesern einen umfassenden Überblick bezüglich dieses Themas zu ermöglichen. Die Autorin beleuchtet die Hintergründe von Gender Mainstreaming und geht pointiert auf die vielen Tücken ein, lenkt zugleich aber auch den Blick auf mögliche Chancen. Sie bietet außerdem Begriffsbestimmungen zu den fremdsprachigen Vokabeln im Kontext von Gender Mainstreaming an und erörtert Fragen nach dessen Anwendungsmöglichkeiten sowie den Voraussetzungen, die dafür nötig wären. Zuallererst legt die Autorin jedoch ihren eigenen feministischen Standpunkt dar, um den Leserinnen und Lesern den Blickwinkel zu verdeutlichen, unter dem dieses Konzept analysiert wurde.
Aus dem Inhalt: Die Erfindung von Gender Mainstreaming – Die pragmatischen Hintergründe von Gender Mainstreaming – Die Uneindeutigkeit von Gender Mainstreaming, Chance oder Risiko? – Gender Mainstreaming, rhetorische Modernisierung oder Paradigmenwechsel in der Gleichstellungspolitik? – Die Aussichten bezüglich Gender Mainstreaming – Wie kann man Gender Mainstreaming umsetzen? – Knackpunkte bei der Umsetzung von Gender Mainstreaming.