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Die Geschäftsordnung für die Organe der Aktiengesellschaft

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Gunnar Isenberg

Geschäftsordnungen, in denen die Kollegialorgane der Aktiengesellschaft ihre organisatorischen Prinzipien in abstrakt-genereller Art und Weise niederlegen, sind im Zuge der durch verschiedene Unternehmenskrisen ausgelösten Diskussionen über eine Verbesserung der Corporate Governance in deutschen Aktiengesellschaften zuletzt verstärkt in den Blickpunkt von Rechtslehre und -praxis gerückt. Ziel dieser Arbeit ist es, eine einheitliche und allgemeine Darstellung des Geschäftsordnungsrechts in der Aktiengesellschaft zu erbringen. Aufgrund ihrer praktischen Bedeutung stehen dabei die Geschäftsordnungen von Vorstand und Aufsichtsrat im Mittelpunkt der Untersuchung. Aber auch auf die eigenständige Hauptversammlungsgeschäftsordnung im Sinne des § 129 Abs. 1 Satz 1 AktG wird eingegangen.
Aus dem Inhalt: Begriff, Zweck, Bedeutung, Rechtsnatur und Auslegung der Geschäftsordnung – Voraussetzungen und Grenzen für den Erlass von Geschäftsordnungen – Inhalt der Geschäftsordnung – Rechtsfolgen eines Verstoßes gegen die Geschäftsordnung – Geltungsbereich der Geschäftsordnung – Änderung, Ersetzung und Aufhebung der Geschäftsordnung – Folgen einer gesetzes- oder satzungswidrigen Geschäftsordnung – Geschäftsordnung und unternehmerische Mitbestimmung.