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Das Vertragsrecht Hongkongs und dessen zukünftige Entwicklung

Unter besonderer Berücksichtigung des englischen Common Law

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Carola Reifenrath

Nachdem am 1. Juli 1997 aus der britischen Kronkolonie Hongkong die Sonderverwaltungszone Hongkong der Volksrepublik China wurde, stellte sich die Frage, welchen Einfluss dieser politische Wechsel auf die Rechtssicherheit Hongkongs, insbesondere das bislang angewandte englische Fallrecht nehmen würde. Die Arbeit untersucht diese Problematik zum einen anhand rechtstheoretischer Doktrinen beziehungsweise so genannter weicher Faktoren wie Rechtssprache und Ausbildung, zum anderen in praktischer Hinsicht anhand des Hongkonger Vertragsrechts und kommt zu dem Schluss, dass das Hongkonger Recht langfristig eine eigenständige Entwicklung nehmen, also weder englisches Recht bleiben noch zum Recht der Volksrepublik China werden wird.
Aus dem Inhalt: Rechtstheoretische Untersuchung der Entwicklung des Hongkonger Vertragsrechts: Common Law, Präzedenzfallprinzip, weiche Faktoren wie z. B. Sprache – Lehrbuchartige Beschreibung des Hongkonger und damit des englischen Vertragsrechts.