Show Less
Restricted access

Die virtuelle Holding nach deutschem Aktienrecht

Series:

Arne Christian Lawall

Der Wettbewerb auf internationalen Absatz-, Kapital- und Arbeitsmärkten zwingt deutsche Unternehmen unter anderem zu erhöhter Flexibilität bei ihrer Führungs- und Unternehmensorganisation. In jüngerer Vergangenheit haben einige namhafte deutsche Unternehmen versucht, diesen Anforderungen durch die Einführung virtueller Holdingstrukturen gerecht zu werden. Dies hat zu Diskussionen in der Öffentlichkeit geführt. Gegenstand dieser Arbeit ist die aktienrechtliche und konzernrechtliche Zulässigkeit der virtuellen Holding. Unter anderem werden die Möglichkeiten zur Delegation von Aufgaben, zur Organisation des Vorstands, der nachgeordneten Führungsebenen und der Unternehmensbereiche sowie Fragen der Haftung von Vorständen und sonstigen Führungskräften behandelt.
Aus dem Inhalt: Begriff der virtuellen Holding – Virtuelle Holdingmodelle in der Unternehmenspraxis – Divisionale Unternehmensorganisation – Leitung und Geschäftsführung – Vorstandsorganisation – Organexterne Führungsgremien – Konzernübergreifende Organisation von Unternehmensbereichen – Haftung von Vorständen und Führungskräften.