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Essayismus im Romanwerk Albert Paris Güterslohs

Distanz und Integration nicht-fiktionaler Strukturen im Roman

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Reinhard Mayrhofer

Bei den Themen Essayismus und österreichischer Roman denkt jeder gleich an Musil und Broch. In diesem Buch wird der Essayismus im Romanwerk Albert Paris Güterslohs an drei markanten Beispielen untersucht, die eine Schaffensperiode von fünf Jahrzehnten repräsentieren. Es geht um die Frage, wie sich die essayistischen Einschübe von der Erzählung abgrenzen, wie sie sich auf der anderen Seite doch wieder einfügen und welche diversen Arten sich aus diesem Wechselspiel von Distanz und Integration ergeben. Schließlich werden anhand der Relationen zwischen erzählendem Text und essayistischen Einschüben in den drei Romanen die strukturbildenden Funktionen der nicht-fiktionalen Elemente dargestellt.
Aus dem Inhalt: Essay - Essayismus, eine literarische Form und ihre Grundhaltung – Grundphänomene des Essayismus im Roman – Trennung und Verbindung essayistischer Einschübe in erzählenden Texten – Essayismus als strukturbildendes Element in drei Romanen Güterslohs.