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Elektronische Koordination auf unvollkommenen Märkten

Eine industrieökonomische Analyse

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Martin Bandulet

Diese Dissertation wurde von der Gesellschaft der Freunde der Universität Augsburg mit dem Universitätspreis 2005 ausgezeichnet.
Der Einsatz elektronischer Informations- und Kommunikationstechnologien in Industrie und Dienstleistung ist heute zur Selbstverständlichkeit geworden. Dieses Buch verwendet die Methoden der Neueren Industrieökonomie, um die mikroökonomischen Effizienzfolgen des Einsatzes solcher Technologien auf Märkten zu untersuchen, die – etwa aufgrund oligopolistischer Strukturen oder verursacht durch Informationsmängel – unvollkommen sind und auf denen daher Marktversagen zu befürchten ist. Insbesondere werden für die betrachteten Marktsituationen stilisierte Fakten herausgearbeitet, um jeweils das im Zuge elektronischer Koordination veränderte marktliche Umfeld darzustellen und aus theoretischer Sicht zu beschreiben. Zudem werden Strategien und Geschäftsmodelle identifiziert, die aus einzel- und gesamtwirtschaftlichem Blickwinkel die Vorzüge der neuen Technologien unter den gegebenen Rahmenbedingungen bestmöglich zur Geltung bringen.
Aus dem Inhalt: Elektronische Koordination, Tausch und Arbeitsteilung – Werbung und Suche auf elektronischen Märkten – Kostensenkung und Produktdifferenzierung auf Oligopolmärkten: Theoretische Konzepte und ihre Anwendung auf elektronische Koordination – Elektronische Koordination und Strategiewechsel im Oligopol – Preisdifferenzierung und Personalisierung auf elektronischen Märkten.