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Georg von Albrecht- Vom Volkslied zur Zwölftontechnik

Schriften und Erinnerungen eines Musikers zwischen Ost und West

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Christiane von Albrecht

In den musikalischen Schriften des deutsch-russischen Komponisten spiegelt sich seine Auseinandersetzung mit der Folklore des Ostens, der altgriechischen und byzantinischen Musik, den Wechselbeziehungen von Tonkunst und Akustik sowie von Klang und Farbe. Vom alten Russland der Zarenzeit über die bewegte Epoche der Weltkriege bis in die siebziger Jahre bilden die Lebenserinnerungen eine authentische Quelle zum Verständnis der Werke des Komponisten. Sie schildern auch Begegnungen mit A. Glasunow, A. Skriabin, S. Tanejew, W. Rebikow, S. Prokofjew, M. von Pauer, J. Haas, P. Hindemith, R. Le Roy, J.N. David, G. Frommel.
Aus dem Inhalt: Musik und naturwissenschaftliche Erkenntnis - Die Volksmusik in der Musikkultur Russlands - Die griechische Liturgie als historisch gewachsenes Kunstwerk - Ein Mendelssohn- und Moschelesschüler - Karl Adlers Konservatorium - Glasunow und Strawinsky - Der Dichter Georg von der Vring - Die Beichte - Am Tod vorbei - Die spöttische Madonna - Zur Zwölftonmusik.