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Die Mitwirkungspflicht von Personenstandsbehörden in Nachlassverfahren

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Oliver Hilsbos

Gegenstand der Arbeit ist die Untersuchung von Benutzungsrechten in Nachlassverfahren an den standesamtlich geführten Personenstandsbüchern. Nach der Person des Antragstellers differenziert wird im Einzelnen dargestellt, ob und inwieweit ein Anspruch des konkreten Antragstellers auf Benutzung der Personenstandsbücher besteht. Neben Angehörigen, Erben, Behörden, Gerichten, Nachlasspflegern und Testamentsvollstreckern etc. beschäftigt sich ein Großteil der Arbeit mit der Überprüfung, ob und inwieweit Genealogen, so genannte gewerbliche Erbenermittler benutzungsberechtigt sind.
Aus dem Inhalt: Die Mitwirkungspflichten von Personenstandsbehörden gem. § 61 PStG – Die Benutzungsberechtigten der Personenstandsbücher – Benutzungsrechte gewerblicher Erbenermittler aus eigenen Rechten – Abgeleitete Benutzungsrechte gewerblicher Erbenermittler – Auskünfte aus der Testamentskartei.