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Der Weltbegriff in Heideggers «Sein und Zeit»

Kritik der «existenzialen» Weltbestimmung

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Egbert Thomas

Ziel der Untersuchung ist die Kritik der «existenzialen» Weltbestimmung aus Heideggers Sein und Zeit. Die phänomenologisch-hermeneutische Methode der Welt- und Umweltanalyse wird nachgezeichnet. Heidegger denkt bereits in seinem frühen Hauptwerk eine verhältnishafte Welt, die «zwischen» Mensch und Ding steht. Die Grenzen der bloß «existenzialen» Welt, deren Akzent auf dem Verstehen liegt, werden aber sichtbar durch eine hier erfolgende umgekehrte Betonung der leiblich gestimmten Befindlichkeit und Räumlichkeit des menschlichen In-der-Welt-seins.
Aus dem Inhalt: Phänomenologisch-hermeneutische Welt- und Umweltanalyse Heideggers in Sein und Zeit – Welt existiert verhältnishaft «zwischen» Mensch und Ding – Kritik der bloß «existenzialen» Welt des Verstehens durch Betonung der Befindlichkeit und Räumlichkeit.