Show Less
Restricted access

Intertextualität in der Werbung der Printmedien

Eine Werbestrategie in linguistisch-semiotischer Forschungsperspektive

Series:

Roman Opilowski

Im alltäglichen Reden, Denken, Schreiben oder Lesen beziehen wir uns auf unterschiedliche Texte und Textsorten, um einen Text zu bilden oder zu verstehen. Was ist und wie funktioniert die so genannte Intertextualität in der Werbung der Printmedien? Das auf der CD-ROM gespeicherte Textkorpus dokumentiert die Intertextualität als eine formenreiche Werbestrategie mit sprachlichen und bildlichen Bezugnahmen. Neben den bekannten intertextuellen Phänomenen, wie zum Beispiel Zitat, Anspielung, Plagiat oder Übersetzung, bedient sich die Werbung typologischer Montagen, Mischungen und Metamorphosen von Textsorten wie auch phraseologischer, metakommunikativer und obligatorischer Intertextualität. Durch inhaltliche und formale Vernetzungen zu anderen Texten vollzieht sich eine werbliche Persuasion, Ästhetik und Witzigkeit, die einen effektiven Werbeauftritt bewirken.
Aus dem Inhalt: Die linguistische Rezeption der Intertextualität – Eigene Taxonomie der Intertextualität in der Werbung der Printmedien – Ästhetisierung in der Werbung und Intertextualität – Semiotische Kodes – Zentrale Kodes in der Isolation und Interaktion – Periphere Kodes in der Werbung – Typologische Intertextualität – Thematische Intertextualität – Typologisch-thematische Intertextualität.