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Architektur als Partner für Lehren und Lernen

Eine handlungstheoretisch orientierte Evaluationsstudie am Grossraum der Laborschule Bielefeld

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Robert Schmittmann

Eine architekturpsychologische Fallstudie, die zeigt, wie mit Hilfe der psychologischen Handlungstheorie von G. Kaminski in Verbindung mit Aktionsforschungsstrategien ein komplexes Änderungskonzept für die Nutzung und Umgestaltung einer Grossraumschule entwickelt werden kann. Es geht u.a. um Handlungskoordinierung und -separierung, Handlungseffekte, Handlungsüberschneidungen und Handlungsregulation der Nutzer in verschieden grossen Settings im Grossraum.
Aus dem Inhalt: Zur Handlungskoordinierung und -separierung von Schülern und Lehrern im Grossraum - Handlungsüberschneidungen in Unterrichtssituationen - Handlungsregulation der Nutzer in verschieden grossen Settings.