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Optimierung der Geldpolitik in Schwellenländern durch einen International-Lender-of-Last-Resort

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Tobias Knedlik

Aktuelle Währungskrisen in Schwellenländern zeigen, dass die präventiven Maßnahmen auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene unzureichend sind. Diese Arbeit untersucht deshalb systematisch, welche Bedingungen die Geld- und Währungspolitik erfüllen muss, um Währungskrisen zu verhindern. Dazu wird zunächst auf nationaler Ebene eine optimale Geld- und Währungspolitik modelliert, die Krisen entgegenwirkt. Die Überwindbarkeit der Begrenztheit nationaler Politik wird dann auf regionaler und internationaler Ebene diskutiert. Dabei ist die Entwicklung eines Instruments der internationalen Geld- und Währungspolitik zur Unterstützung von Schwellenländern das Hauptergebnis der deskriptiven, theoretischen und ökonometrischen Analysen dieser Arbeit: der International-Lender-of-Last-Resort.
Aus dem Inhalt: Devisenmarkt und Wechselkurs – Möglichkeiten und Grenzen unilateraler Geld- und Währungspolitik – Regional integrierte Geld- und Währungspolitik – Internationale Geld- und Währungspolitik – Ein International-Lender-of-Last-Resort für Schwellenländer.