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Die Marktsegmentierung als Ansatz zur Modellierung von (unbeobachtetem) heterogenem Konsumentenverhalten unter Verwendung von Finiten Mischungsmodellen

Empirisches Beispiel und Simulation

Series:

Michael Josef Koch

Die konsumrelevanten Unterschiede der Konsumenten zu kennen, bildet eine wesentliche Grundlage für den Unternehmenserfolg. Hierzu stellt die Marktsegmentierung einen möglichen Modellierungsansatz dar. Als einen umfassenden Segmentierungsansatz werden die Finiten Mischungen von konditionalen Kovarianzstrukturmodellen betrachtet. Dabei können nicht nur direkt beobachtbare sowie latente Segmentierungsvariablen, sondern auch die Ursache-Wirkungsbeziehungen zwischen den Variablen simultan zur Segmentbildung und damit zur Erfassung der Konsumentenheterogenität herangezogen werden. Das Vorgehen dieses Segmentierungsansatzes wird durch ein empirisches Beispiel veranschaulicht. Zudem wird die Robustheit des Mplus-Schätzansatzes für die Marktsegmentierung mittels Monte-Carlo-Simulation überprüft.
Aus dem Inhalt: Modellierung der unbeobachteten Konsumentenheterogenität mittels Marktsegmentierung – Finite Mischungen von konditionalen Kovarianzstrukturmodellen als Schätzansatz – Monte-Carlo-Simulation zur Überprüfung des Mplus-Schätzansatzes.