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Immermann-Jahrbuch 7/2006

Beiträge zur Literatur- und Kulturgeschichte zwischen 1815 und 1840

Series:

Peter Hasubek and Gert Vonhoff

Das Immermann-Jahrbuch stellt sich die Aufgabe, Leben und Werk von Carl Leberecht Immermann durch neue Untersuchungen zu erforschen und die Position des Autors in der Übergangszeit zwischen Romantik und Realismus literaturgeschichtlich zu bestimmen. Daß das Jahrbuch auch ein Forum für literatur- und kulturgeschichtliche Beiträge der Zeit zwischen 1815 und 1840 ist, zeigen die vorangegangenen sechs Jahrgänge. Im siebenten Band werden vier Arbeiten gedruckt, die sich speziell mit Immermanns Briefwerk beschäftigen, ergänzt durch die Publikation einiger unbekannter Briefe Immermanns. In weiteren Beiträgen werden Immermann-Bilder in der Forschung seit fünfzig Jahren dargestellt und die Vertonungen von Texten Immermanns untersucht.
Aus dem Inhalt: Franz Schüppen: Immermann-Bilder in der Forschung seit 50 Jahren. Manfred Windfuhr zum 75. Geburtstag am 24. Oktober 2005 – Thomas Miller: Die musikalische Rezeption der Texte Carl Leberecht Immermanns – Peter Hasubek: Dante - Shakespeare - Calderon. Zum Typus des ‘literarischen Briefes’ bei Immermann – Ekkehard Borries: «Die Kunst ist ein WeltFluidum, welches hier und da sich ablagert, entsteht und vergeht.» - Der Dichter und die Dichtkunst in Privatbriefen von Karl Leberecht Immermann – Katharine Weder: Kleist-Lektüren als Medium der Selbstinszenierung in den Briefen Immermanns – Tilman Spreckelsen: «Ich wäre nicht werth, sein Sohn zu seyn». Karl Immermanns Briefwechsel mit Michael Beer – Peter Hasubek: Neue Briefe von und an Immermann.