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Das Leben der schleswig-holsteinischen Schriftstellerin Ernestine Voß (1756-1834)

Eine Analyse zu Biographie und Werk auf der Grundlage ihres autographischen Nachlasses

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Dagny Stemper

In dieser Arbeit wird das Leben der schleswig-holsteinischen Schriftstellerin Ernestine Voß, geborene Boie, nachgezeichnet. Dabei werden für die Biographie ungedruckte und bisher unveröffentlichte Briefe aus ihrem Nachlass analysiert und ausgewertet. Der Leser erhält einen Einblick in die Lebensbedingungen des 18. Jahrhunderts, besonders für die Frauen dieser Zeit. Das dichterische Werk der Ernestine Voß wird ebenso analysiert wie ihre Rolle als schreibende Frau, Mutter und Gattin an der Seite eines schon zu Lebzeiten gerühmten Mannes, des Homer-Übersetzers Johann Heinrich Voß. Darüber hinaus enthält die Arbeit einen umfangreichen kommentierten Archivbericht der relevanten Nachlassstandorte für weitere Forschungen.
Aus dem Inhalt: Das Leben der Ernestine Voß (1756-1834) – Ernestine Voß als Schriftstellerin – Briefe, Aufsätze, Gedichte – Ernestine Voß als Gegenstand der Literatur in der Idylle Luise von Johann Heinrich Voß – Die handschriftlichen Nachlässe von Ernestine Voß in Kiel, Eutin und München.